Operator stellenangebote
Bei Timing haben wir viele Stellenangebote als Operator. Das ist ziemlich logisch, wenn man weiß, was diese Arbeit beinhaltet. Neugierig? Lies hier, was du als Operator machst, wie das Gehalt ist und wie du Operator wirst.
Arbeiten als Operator
Fast alles, was wir benutzen, hat einen bestimmten Produktionsprozess durchlaufen. Dein Telefon wurde in einer Fabrik hergestellt, die Äpfel im Supermarkt wurden irgendwo gepflückt, sortiert und verpackt und so weiter. Ein großer Teil dieser Arbeit ist durch Maschinen automatisiert. Die Bedienung dieser Maschinen, das ist Arbeiten als Operator.
Wo wirst du als Operator arbeiten? Zum Beispiel in der Fabrik von Bolletje oder Smurfit Kappa Zedek.
Was macht ein Operator?
In jedem Produktionsprozess kommen Maschinen zum Einsatz. Operatoren sind diejenigen, die diese Maschinen bedienen. Das kann aus der Ferne, von einem Computerbildschirm aus, aber auch physisch durch das Drehen an den Knöpfen geschehen.
Als Operator ist es deine Aufgabe, einen Prozess, oft einen Produktionsprozess, so reibungslos und effizient wie möglich ablaufen zu lassen. Du sorgst dafür, dass die Maschinen so eingestellt sind, dass sie alle gut funktionieren und weiterhin gut funktionieren. Gibt es eine Störung? Dann behebst du diese. Auch die Durchführung von Qualitäts- und Wartungskontrollen gehört zu deiner Arbeit als Operator.
Die genaue Ausgestaltung deiner Arbeit als Operator und die Arbeitsumgebung unterscheiden sich stark je nach Unternehmen und Branche. Es muss daher nie langweilig sein und im Bereich eines Operators kannst du gut aufsteigen und dich spezialisieren, zum Beispiel zum Maschinenoperator, Prozessoperator oder technischen Operator.
"Im Bereich eines Operators kannst du gut aufsteigen und dich spezialisieren."
Wie wird man ein Operator?
Um als Operator zu arbeiten, kannst du die MBO-Ausbildung zum Prozessoperator A, B oder C absolvieren. Welche Ausbildung du benötigst, hängt von der Komplexität der Funktion ab. Aber oft kommst du mit viel Erfahrung als Produktionsmitarbeiter auch schon sehr weit und kannst oft aufsteigen.
Als Operator A bist du hauptsächlich damit beschäftigt, Produktionsprozesse zu überwachen, meist von deinem Bildschirm aus. Hierfür ist nur technisches Grundwissen erforderlich. Als Operator B ist dein Arbeitsinhalt komplexer und du musst Probleme eigenständig lösen können. Als Operator C leitest du andere Operatoren als Leiter des Produktionsprozesses an.
Da deine Tätigkeiten stark vom Produktionsprozess des Unternehmens abhängen, bei dem du arbeiten wirst, bieten die meisten Arbeitgeber eine eigene interne Ausbildung an. Über Timing gibt es auch Möglichkeiten, innerhalb eines Unternehmens Ausbildungen zu absolvieren. Sieh dir hier unsere Ausbildungen im Bereich Operator an.
Was verdient ein Operator durchschnittlich?
Als Operator verdienst du durchschnittlich 2.600 Euro brutto pro Monat, wenn du 40 Stunden pro Woche arbeitest. Als Einsteiger wirst du mit einem Gehalt von etwa 1.900 Euro brutto beginnen. Hast du bereits viel Erfahrung und/oder ein komplexes Aufgabenpaket, kann dein Gehalt auf durchschnittlich 3.100 Euro brutto pro Monat steigen. Diese Beträge sind grobe Richtwerte. Was du genau als Operator verdienen wirst, hängt von deinem Alter, deiner Erfahrung, der Komplexität deiner Tätigkeiten und dem Sektor ab, in dem du arbeiten wirst.
Gut zu wissen ist, dass du als Operator oft Zuschläge zusätzlich zu deinem Gehalt erhältst. Zum Beispiel für das Arbeiten in Schichten und das Übernehmen von Störungsdiensten.
Wie sind die Karriereperspektiven eines Operators?
Als Operator kannst du überall arbeiten, deine Karriereperspektiven sind also gut. Operatoren werden immer benötigt und die Nachfrage nach ihnen ist hoch. Oft reicht es aus, technisches Grundwissen und/oder ein MBO-Arbeits- und Denklevel zu haben, um zu starten. Der Arbeitgeber bildet dich dann auf seine Kosten zum Operator aus, damit du bei ihm arbeiten kannst. Auch über Timing gibt es dafür Möglichkeiten.